Wichtige Info zur Beratungsstelle Innsbruck:
Seit März 2026 sind Beratungen nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Termine können telefonisch, per E-Mail oder persönlich in der Beratungsstelle vereinbart werden. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert.
Sie sind von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen, bzw. suchen Rat und Unterstützung zum Thema Existenzsicherung?
Kontaktieren Sie unser Team der Beratungsstelle in Innsbruck:
+43 512 56 24 77
Sie sind von Gewalt bedroht oder betroffen?
Kontaktieren Sie unser Team des Frauenhauses:
+43 512 20 95 09
Wohnplatzanfragen:
Wohngemeinschaft · Betreutes Wohnen · Housing First
Medienanfragen:
Geschäftsführung, Tel. +43 660 69 40 408
Zwei neue Masterarbeiten, die sich mit Frauen*, Marginalisierung und Wohnungslosigkeit auseinandersetzen wurden soeben veröffentlicht.
Hier geht’s zum Reinlesen in die wissenschaftlichen Arbeiten.
Du willst dich austauschen und etwas verändern? Komm vorbei und rede mit!
1. Juli 2026 von 13:30 bis 18:00 Uhr bei lilawohnt, Domanigweg 3a, Innsbruck
Menschen mit Armuts- und Ausgrenzungserfahrungen wissen am besten, welche Herausforderungen Armut im Alltag mit sich bringt. Die österreichweite Plattform Sichtbar Werden, ein Zusammenschluss von Betroffenen innerhalb der Armutskonferenz, setzt genau hier an. Sie schafft Räume für Austausch, gegenseitige Unterstützung und gesellschaftliche Mitgestaltung. Unter dem Motto „Nicht ohne uns über uns“ engagieren sich Menschen mit Armutserfahrungen dafür, ihre Anliegen sichtbar zu machen und ihre Perspektiven in öffentliche Diskussionen einzubringen. Mit Unterstützung von lilawohnt wird dieses Netzwerk nun auch in Tirol aufgebaut.
Dazu findet am 1. Juli 2026 von 13:30 bis 18:00 Uhr das erste Tiroler Vernetzungstreffen in den Räumlichkeiten von lilawohnt in Innsbruck am Domanigweg 3a statt. Eingeladen sind Menschen mit Armuts- oder Ausgrenzungserfahrungen, die andere Betroffene kennenlernen, Erfahrungen teilen und gemeinsam Ideen für Veränderungen entwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt und Fahrtkosten können übernommen werden.
Nur wenn Sie das Feld mit * ausfüllen, kann das Formular versendet werden.
Michael Hennermann fürs Bündnis gegen Armut und Wohnungsnot, dessen Teil wir sind, zum Wert des letzten Sicherheitsnetzes für armutsbetroffene Menschen in Tirol.
Mit großer Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass eine langjährige Forderung des Aktionskomitees Schwangerschaftsabbruch nun umgesetzt wurde:
Ab dem 4. Mai 2026 besteht die Möglichkeit, Schwangerschaftsabbrüche im Rahmen der Fristenlösung auch an den tirol kliniken durchführen zu lassen.
Terminvereinbarungen sind über das Zentrum Sexuelle Gesundheit sowie über Chill Out möglich.
In finanziellen Härtefällen besteht zudem die Möglichkeit, eine Unterstützung über die Mitgliedsorganisationen des Aktionskomitees prüfen zu lassen – unter anderem auch bei lilawohnt.
Bericht auf ORF Tirol nachlesen
Peer Mitarbeiterin Bianca in einem ORF Beitrag, der im Rahmen der Armutskonferenz 2026 in Salzburg stattfand. Darin wird die Plattform Sichtbar Werden mit dem Thema „selber Schuld“ und „wie nehmen Armutsbetroffene die Repräsentation in den Medien wahr“ portraitiert.
Bericht auf ORF Tirol ansehen (bis 29.5.2026 verfügbar)
lilawohnt begrüßt die Entscheidung der Innsbrucker Stadtregierung, die Wohnungslosigkeit mit Housing First für weitere 30 Personen zu beenden.
Die Stadt hat bisher 28 Wohnungen für die AG „Wohnschirm Housing First“ bereitgestellt. In der AG haben sich Hilfsorganisationen wie lilawohnt, Verein für Obdachlose, Diakonie, NoRa – Tiroler Soziale Dienste und Chill Out zusammengeschlossen.
Bericht auf ORF Tirol nachlesen
Der Sozialroutenplan ist ein Online-Wegweiser für Menschen in schwierigen Lebenssituationen und soll dabei helfen, das richtige Unterstützungsangebot zu finden. Die jeweiligen Einrichtungen und Organisationen sind nach Themenbereichen und Regionen sortiert und damit leicht auffindbar.
Der Sozialroutenplan wurde unter der Leitung der Universität Innsbruck von insgesamt 22 Einrichtungen aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg entwickelt – darunter fünf wissenschaftliche Partner, drei IT-Unternehmen und 14 Sozialeinrichtungen, darunter auch lilawohnt.
Mittlerweile steht der digitale Sozialroutenplan in mehreren Fremdsprachen zur Verfügung und wird laufend aktualisiert.
Bezirkskrankenhaus Schwaz zeigt Zivilcourage gegen Partnergewalt: Seit 2. April läuft die Ausstellung „Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt“ in der Lichthalle des Krankenhauses und kann kostenlos besichtigt werden.
lilawohnt StoP (Stadt ohne Partnergewalt) im Tiroler Unterland freut sich über das FrauTIROLER Preisgeld und bedankt sich herzlich bei allen, die für Gewaltschutz und Präventionsarbeit gevotet haben!
StoP setzt sich aktiv für den Schutz vor Partnergewalt ein, stärkt Nachbarschaften und sensibilisiert die Bevölkerung dafür, bei Gewalt hinzusehen und zu handeln.
Danke an die TIROLER Versicherung für diese wichtige Initiative!
„Wohnen ist ein kostbares Gut“ – das Projekt „Housing First“ bietet von Wohnungsnot oder Obdachlosigkeit Betroffenen eine Perspektive.
Eine Innsbruckerin erzählt in diesem Zeitungsartikel von ihren Erfahrungen.
Die Dachverbände der Tiroler Sozialen Organisationen appellieren, das neue Mindestsicherungsgesetz, das subsidiär Schutzberechtigte ausschließen soll, nicht zu beschließen. Tirol steht nicht für menschenunwürdige Gesetze.
Feministische Soziale Arbeit im Kontext der Vermeidung von Wohnungslosigkeit: Wie lilawohnt auf intersektionale Diskriminierung antwortet und im Feld agiert.
Beitrag von Julia Schratz im Fachmagazin „soziales_kapital“ zum Nachlesen
lilawohnt hat einen neuen Standort für Frauen, Kinder und Jugendliche an der Adresse Domanigweg 3a. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurden die Räumlichkeiten an den Verein lilawohnt und die Tiroler Kinder- und Jugend GmbH übergeben.
Diverse Medien berichten darüber:
Tiroler Tageszeitung »
ORF Tirol »
Bezirksblätter »
Innsbruck Informiert »
Öffentlich erreichbar ist der Domanigweg 3a mit folgenden Linien und Haltestellen:
Buslinie R, Ausstieg Lönsstraße
Buslinie C, Ausstieg Lönsstraße
Buslinie T, Ausstieg Innsbruck Südring
Buslinie 505, Ausstieg Innsbruck Südring
Buslinie F, Ausstieg Egerdachstraße
Straßenbahn Linie 3, Ausstieg Rudolf-Greinz-Straße
Zudem sind ausreichen Fahrradabstellplätze vor Ort.
Vor Ort befinden sich die Eingänge zu lilawohnt auf der Süd- und Ostseite des Gebäudes.
„Frauen* und Kinder werden individuell, institutionell und strukturell diskriminiert und ausgegrenzt.“
„feministisch, diversitätssensibel, anerkennend“
„Existenz absichern, Wohnraum schaffen und gesellschaftliche Lebensverhältnisse verändern“
Weitere Details zu unserer Arbeit und unseren Werten finden Sie im Leitbild.
