NEUE ADRESSE:
lilawohnt ist umgezogen – seit Dezember 2025 am Domanigweg 3a zu finden!
Wichtige Info zur Beratungsstelle Innsbruck: Seit März 2026 sind Beratungen nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Termine können telefonisch, per E-Mail oder persönlich in der Beratungsstelle vereinbart werden. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert.
Sie sind von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen, bzw. suchen Rat und Unterstützung zum Thema Existenzsicherung? Kontaktieren Sie unser Team der Beratungsstelle in Innsbruck: +43 512 56 24 77
Sie sind von Gewalt bedroht oder betroffen? Kontaktieren Sie unser Team des Frauenhauses: +43 512 20 95 09
Mindestsicherung: Wichtigstes Instrument zur Armutsbekämpfung
Michael Hennermann fürs Bündnis gegen Armut und Wohnungsnot, dessen Teil wir sind, zum Wert des letzten Sicherheitsnetzes für armutsbetroffene Menschen in Tirol.
Ab dem 4. Mai 2026 besteht die Möglichkeit, Schwangerschaftsabbrüche im Rahmen der Fristenlösung auch an den tirol kliniken durchführen zu lassen.
Terminvereinbarungen sind über das Zentrum Sexuelle Gesundheit sowie über Chill Out möglich.
In finanziellen Härtefällen besteht zudem die Möglichkeit, eine Unterstützung über die Mitgliedsorganisationen des Aktionskomitees prüfen zu lassen – unter anderem auch bei lilawohnt.
Nur wenn Sie das Feld mit * ausfüllen, kann das Formular versendet werden.
Armutskonferenz 2026 in Salzburg
Peer Mitarbeiterin Bianca in einem ORF Beitrag, der im Rahmen der Armutskonferenz 2026 in Salzburg stattfand. Darin wird die Plattform Sichtbar Werden mit dem Thema „selber Schuld“ und „wie nehmen Armutsbetroffene die Repräsentation in den Medien wahr“ portraitiert.
lilawohnt begrüßt die Entscheidung der Innsbrucker Stadtregierung, die Wohnungslosigkeit mit Housing First für weitere 30 Personen zu beenden.
Die Stadt hat bisher 28 Wohnungen für die AG „Wohnschirm Housing First“ bereitgestellt. In der AG haben sich Hilfsorganisationen wie lilawohnt, Verein für Obdachlose, Diakonie, NoRa – Tiroler Soziale Dienste und Chill Out zusammengeschlossen.
Digitaler Wegweiser für soziale Unterstützung in Westösterreich (Tirol, Vorarlberg und Salzburg)
Der Sozialroutenplan ist ein Online-Wegweiser für Menschen in schwierigen Lebenssituationen und soll dabei helfen, das richtige Unterstützungsangebot zu finden. Die jeweiligen Einrichtungen und Organisationen sind nach Themenbereichen und Regionen sortiert und damit leicht auffindbar.
Der Sozialroutenplan wurde unter der Leitung der Universität Innsbruck von insgesamt 22 Einrichtungen aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg entwickelt – darunter fünf wissenschaftliche Partner, drei IT-Unternehmen und 14 Sozialeinrichtungen, darunter auch lilawohnt.
Mittlerweile steht der digitale Sozialroutenplan in mehreren Fremdsprachen zur Verfügung und wird laufend aktualisiert.
Bezirkskrankenhaus Schwaz zeigt Zivilcourage gegen Partnergewalt: Seit 2. April läuft die Ausstellung „Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt“ in der Lichthalle des Krankenhauses und kann kostenlos besichtigt werden.
lilawohnt StoP (Stadt ohne Partnergewalt) im Tiroler Unterland freut sich über das FrauTIROLER Preisgeld und bedankt sich herzlich bei allen, die für Gewaltschutz und Präventionsarbeit gevotet haben!
StoP setzt sich aktiv für den Schutz vor Partnergewalt ein, stärkt Nachbarschaften und sensibilisiert die Bevölkerung dafür, bei Gewalt hinzusehen und zu handeln.
Danke an die TIROLER Versicherung für diese wichtige Initiative!
„Wohnen ist ein kostbares Gut“ – das Projekt „Housing First“ bietet von Wohnungsnot oder Obdachlosigkeit Betroffenen eine Perspektive. Eine Innsbruckerin erzählt in diesem Zeitungsartikel von ihren Erfahrungen.
Die Dachverbände der Tiroler Sozialen Organisationen appellieren, das neue Mindestsicherungsgesetz, das subsidiär Schutzberechtigte ausschließen soll, nicht zu beschließen. Tirol steht nicht für menschenunwürdige Gesetze.
lilawohnt hat einen neuen Standort für Frauen, Kinder und Jugendliche an der Adresse Domanigweg 3a. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurden die Räumlichkeiten an den Verein lilawohnt und die Tiroler Kinder- und Jugend GmbH übergeben.